Life Forestry schreibt uns

Life Forestry: Rendite mit Teak
Die Life Forestry Group ist ein international tätiges Unternehmen mit Sitz in der Schweiz. Der Geschäftszweck besteht darin, in Mittel- und Südamerika Brachflächen zu erwerben, diese mit dem Edelholz Teak aufzuforsten und die Bäume als langfristiges Sachinvestment zu vertreiben.
Die Life Forestry Group achtet dabei auf sozio-ökologische Aspekte und garantiert für alle Forste eine FSC-Zertifizierung.

Da es sich um ein langfristiges Engagement handelt und die Kontrollmöglichkeiten für den Kunden durch die grosse Entfernung eingeschränkt ist, bemüht sich Life Forestry um ein Höchstmass an Transparenz. Dazu gehört selbstverständlich auch die Chancen und Risiken genau abzuwägen.

Die Risiken des Investments lassen sich dabei an zwei wesentlichen Punkten festmachen. Zum einen geht es um die Qualität des Produktes, in diesem Fall also des Teaks, zum anderen geht es um die Sicherheit der Anlage.

Worauf sollten Sie beim Teakanbau achten?
Selbstverständlich müssen die geographischen und klimatischen Voraussetzungen dafür stimmen. In Costa Rica und Ecuador sind diese optimal. In Panama beispielsweise ist das Klima für Teak zwar geeignet, aber aus unserer Sicht nicht optimal, da es dort in der Regel zu feucht ist. Dies spiegelt sich in der Holzqualität und der Erntemenge am Ende der Laufzeit wieder. So erzielt Panama-Teak auf dem Weltmarkt geringere Preise als Costa Rica Teak.

Die Regionen, in denen Life Forestry seine Forstwirtschaft betreibt liegen nachgewiesen ausserhalb jeglicher natürlicher Risiken wie Vulkanismus, Erdbeben oder Wirbelstürmen. Die Bodenqualität ist hervorragend und die politische Situation in Costa Rica wie in Ecuador darf als sehr stabil gelten. Nicht umsonst wurde dem ehemaligen costa ricanischen Staatspräsident Oscar Arias Sanchez 1987 für sein Vorgehen zur Herstellung eines dauerhaften Friedens in Mittelamerika der Friedensnobelpreis verliehen.

Teakholz selbst hat kaum natürliche Feinde oder Schädlinge und selbst Feuer kann dem Holz praktisch nichts anhaben.

Um dem illegalen Abholzen des Regenwaldes einen Riegel vorzuschieben und auch um die Natur zu schützen, haben sich praktisch alle westlichen Staaten verpflichtet, nur noch FSC-zertifiziertes Holz zu importieren. Sie sollten bei einer Anlage also unbedingt ganz konkret auf das FSC-Siegel Ihrer Bäume achten und sich nicht von Aussagen wie “Anbau nach internationalen Standards”, etc. blenden lassen.

Um die tatsächliche Bewirtschaftungsqualität beurteilen zu können, sollten Anleger ganz konkret danach fragen. Wer bewirtschaftet? Wie viel Erfahrung hat er? Wie wird die Bewirtschaftung überwacht und kontrolliert? Gibt es unabhängige Gutachten? Gibt es regelmässige Reports für die Anleger?

Wenn Sie sich von der Qualität des Teakanbaus ein Bild gemacht haben, dann können Sie in etwa abschätzen, wie hoch der Holzertrag sein wird und zu welchem Preis es später vermarktet werden kann.

Life Forestry hat mit Dr. ing. Diego Perez einen Forstdirektor, der als weltweit führender Experte für Teakanbau gilt. Dr. Perez hat zum Thema Teakanbau promoviert und ein Standardwerk dazu veröffentlicht. Daher kann ich für Life Forestry mit absoluter Überzeugung die eigenen Prognosen bestätigen. Manuel Solis Corrales ist der leitende Forstingenieur, der in Costa Rica den Teakanbau von der Pieke auf studiert hat und zum staatlichen Gutachter bestellt und als Forstingenieur des Jahres 2010 ausgezeichnet wurde.

Und um die Arbeit zu kontrollieren und einzuschätzen, beauftragt Life Forestry überdies regelmässig ein unabhängiges Gutachterbüro mit entsprechenden Bewertungen.

Auch in Ecuador ist Life Forestry stolz darauf, mit dem Agraringenieur Knut Radicke nicht nur einen Experten, sondern auch einen ausgewiesenen Landeskenner als Geschäftsführer zu haben, der schon fast 30 Jahre in Ecuador lebt.

Worauf sollten Sie bei der Anlage achten?

Um Ihre Investition finanziell zu sichern, sollte der Anbieter von Beginn an Bewirtschaftungsrückstellungen bilden. Diese sollten für den Anleger überprüfbar sein und zudem unabhängig vom Anbieter mündelsicher angelegt werden. Dies vor dem Hintergrund der Erfahrung, dass vor einigen Jahren ein Anbieter aufgrund von Missmanagement insolvent ging und die Bewirtschaftungsrücklagen in der Konkursmasse mit untergingen. Die Anleger hatten dann zwar noch ihre Bäume, aber niemanden mehr der sie bewirtschaftet. Sie mussten daher noch einmal Geld nachschiessen. Life Forestry bildet die Bewirtschaftungsrücklagen daher in einer externen Stiftung und schafft daher einen maximalen finanziellen Anlegerschutz. Bereits vertraglich ist eine Nachschusspflicht ausgeschlossen.

Ebenfalls wichtig ist, dass der Anbieter selbst direkt oder indirekt Eigentümer von Grund und Boden ist und nicht nur Pächter oder gar Vermarkter. Andernfalls könnte es passieren, dass vor der eigentlichen Ernte am Ende der Laufzeit der Zugriff auf die Bäume vom Landeigentümer verhindert wird. Dann wird es schwierig die eigenen Rechte durchzusetzen.

Wichtig ist auch, wer Vertragspartner des Anlegers wird. Ist es tatsächlich eine Firma in der Schweiz oder in Deutschland oder entpuppt sich ein Vertrag bei näherem Hinsehen als panamischer oder sonstiger Herkunft? Dann sind die angeblichen deutschen Vertragsrechte nämlich nicht mehr durchsetzbar.

Wie sieht das Geschäftsmodell des Anlegers aus? Bietet er eine (nahezu) 100-prozentige Ausschüttung? Das bedeutet, dass der Anbieter nicht am Verkaufserfolg partizipiert. Er hat also seinen Profit schon vorab gemacht und geht nicht ins Risiko. Damit steht zu befürchten, dass er kein Interesse an einer qualitativ hochwertigen und damit teuren Bewirtschaftung hat.

Bietet der Anbieter den Grund und Boden mit dazu an, sieht es ähnlich aus. Dazu kommt, dass man als Grundeigentümer mit Grundbucheintrag in den jeweiligen Ländern auch Pflichten bis hin zu Steuern eingeht. Werden diese nicht abgeführt dann droht staatliche Enteignung.

Schliesslich gilt es für jeden Investor zu prüfen, ob die Bäume nicht nur auf dem Papier, sondern auch auf der Plantage einzeln gekennzeichnet und nummeriert sind. Ist dies nicht der Fall, droht dem Unternehmen die Einstufung in das sogenannte Pooling. In diesem Fall nehmen die Behörden an, dass es sich bei der Anlage um eine Art Beteiligung handelt. Dies bedeutet, dass aus dem Teak-Direktinvestment ein Kapitalmarktprodukt wird. Dies unterliegt dann den Vorschriften der Finma bzw. Bafin. In diesem Fall bedeutet das für ein Unternehmen eine staatlich Kontrolle, auf die es in der Regel nicht vorbereitet ist. Dies kann zu einer staatlich veranlassten Betriebsaufgabe führen. Ausserdem erlischt in diesem Fall die Steuerfreiheit der Anlage.

Wir wissen, dass Teak-Direktinvestments eine komplexe Sache sind, bei der man sich nur auf absolute Profis verlassen sollte. Nicht zuletzt deshalb gehört Life Forestry mit Sicherheit zu den Vorzeigeunternehmen in diesem Bereich. Wir haben die vorgenannten und eine Vielzahl weiterer wichtiger Kriterien sehr ausgiebig analysiert und bei der Gestaltung unseres Angebotes und der Entwicklung des Geschäftsmodells berücksichtigt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich Life Forestry jeglicher kritischen Diskussion, wenn sie denn sachlich geführt wird. Bedauerlicherweise lassen selbst Journalisten von namhaften Publikationen genau diese Sachlichkeit oft genug vermissen und setzen die eigene Unwissenheit mit Risiko gleich, anstatt sich ernsthaft und in der gebotenen Sorgfalt mit dem Thema und den einzelnen Angeboten auseinanderzusetzen.

# Kommentar 1 / Hartmut Färber

Die kritische Berichterstattung, unter anderem im Internet ist uns bekannt. Doch anstatt nur diese Quellen zu zitieren, wäre auch angebracht, auf die jeweiligen Reaktionen und Richtigstellungen hinzuweisen. Das wurde an dieser Stelle versäumt. Diese allesamt hier erneut zu publizieren würde dieses Schreiben zu lang werden lassen. Stattdessen nachzulesen unter: www.teakinvestment.de

# Kommentar 2 / Nicole Novis

Der oft zitierte Artikel in Kapital Markt Intern ist längst veraltet und recht polemisch. Der Geschäftsführer Lambert Liesenberg ist mittlerweile seit 3 Jahren überaus erfolgreich bei Life Forestry tätig.

Es gab und gibt keinerlei Verbindungen zur Prime Forestry. Das wird immer wieder kolportiert, entbehrt aber jeglicher Grundlage. Der ehemalige Finanzvorstand der Prime Forestry ist mit der Sharewood AG erneut im Holz-Investment tätig. Der ehemalige Vertriebsleiter der Prime Forestry betreibt mit der Woodsource AG ebenfalls eine Firma für Holzinvestments.

Im Übrigen legt Life Forestry grossen Wert auf die Feststellung, dass das Unternehmen nicht auf Kundenfang geht, sondern die Kunden begeistert und überzeugt und nicht fängt.

# Kommentar 3 / noelle

Selbstverständlich gibt es bei einem Investment in Natur ein grundsätzliches Risiko. Doch wenn man dies kennt und entsprechende Vorkehrungen trifft, dann lässt sich dies minimieren. Genau das macht Life Forestry durch eine kontinuierliche und intensive Bewirtschaftung. Die vielen Bildergalerien auf der Homepage liefern hierfür ein lebhaftes Zeugnis. http://www.lifeforestry.com/plantagen/bildergalerien.html

# Kommentar 6 / hiasaustria

Ein Investment in Teakbäume der Life Forestry ist trotz einer Renditeaussicht von 12% nicht für jedermann geeignet. Denn die Langfristigkeit und geringe Volatilität erfordern eine entsprechende Anlagestrategie. Wer kurzfristig Geld benötigt, sollte nicht in Teakbäume investieren. Darüber hinaus sind Renditen von 12% nichts Ungewöhnliches. Vielmehr geht es doch darum die Renditeprognose bezogen auf die Holzmenge und den Holzpreis mit verfügbaren Unterlagen auf ihre Plausibilität und Glaubwürdigkeit zu prüfen.

# Kommentar 7 / B. Wieland

Dr. Diego Perez ist Forstdirektor bei Life Forestry. Er war früher unter anderem auch für Prime Forestry im Forstbereich tätig, hat diese Tätigkeit jedoch beendet, als sich das Unternehmen weigerte seinen Empfehlungen zu folgen.

Die Kompetenz des Dr. Perez ist über alle Zweifel erhaben. Er hat zum Teakanbau promoviert, wissenschaftliche Studien veröffentlicht und gilt in Fachkreisen als einer weltweit führenden Teakexperten.
Wir kennen den Vorwurf, wonach Life Forestry die Kundenliste der ehemaligen Prime Forestry haben und diese gezielt kontaktiert haben soll. Life Forestry bestreitet dies energisch. Sämtliche Kundenadressen der Life Forestry sind selbst generiert. Wenn es zu einzelnen Überschneidungen gekommen ist, dann weil diese Kunden sich selbst bei Life Forestry gemeldet haben.

# Kommentar 10 / D. Wieja

Life Forestry betreibt Internetwerbung. Diese fällt offensichtlich gut auf, was für die Qualität des Marketings spricht. Andere Anbieter arbeiten mit externen Vertriebspartnern und müssen diese entsprechende Provisionen bezahlen. Diese Kosten fallen bei Life Forestry nicht an.

# Kommentar 11 / Ludwig nicht blind

Wie man die Plantagenflächen im Detail bei Google Earth anschauen möchte wissen wir nicht. Vielmehr bedauert Life Forestry ausserordentlich, dass Google Earth eben keine Detailaufnahmen für diese Regionen zur Verfügung stellt. Um sich ein Bild von der tatsächlichen Situation zu machen, sollte man die Plantagen besuchen, oder sich zumindest über die zahlreichen Bildergalerien auf der Homepage einen Eindruck verschaffen.

# Kommentar 12 / Günther Kühr

Die Erlöszahlungen finden 10, 15 und 20 Jahre nach der Neupflanzung statt. Diese Erlöse in Relation zum Kaufpreis können zu eine rechnerischen Durchschnittsrendite von 12% p.a. führen. Berechnet wird dies nach der IRR-Formel. Die 12% p.a. bedeuten daher nicht, dass es sich um eine jährliche Ausschüttung handelt, sondern stellen einen Wert dar, um dieses Investment mit anderen besser vergleichen zu können.

# Kommentar 14 / Hans

Die Schweiz ist ein Rechtsstaat. Sollten Sie als Deutscher eine juristische Auseinandersetzung mit einem Schweizer haben, so ist das genauso einfach oder kompliziert, wie ein Rechtstreit in Deutschland.

Sollten Sie hierzu noch Fragen oder Anmerkungen haben, zögern Sie bitte nicht uns jederzeit zu kontaktieren.

Freundliche Grüsse
Lambert Liesenberg
Geschäftsführer / CEO
LIFE FORESTRY GROUP®
FSC-Registrierungs-Code: GFA-FM/COC-001468
Life Forestry Switzerland AG
Mühlebachstrasse 3
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Tel: +41 (0) 41 632 63 00
Fax: +41 (0) 41 632 63 01
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